Erstberatung

Software für Arzt-, Zahnarzt- und Therapiepraxen

Online-Terminbuchung, die eure Praxis wirklich entlastet.

Mit der Online-Terminbuchung auf eurer Website legen Patienten ihren Termin selbst an, und Neupatienten tragen ihre Stammdaten gleich mit ein. Erinnerung und Warteliste laufen von allein, euer Empfang prüft nur noch und gibt die Daten an euer Praxisverwaltungssystem weiter. Individuell für eure Arztpraxis gebaut, auf Servern in Deutschland betrieben und rund um die Uhr betreut.

  • DSGVO von Anfang an

    Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.

  • Schneller, schlanker Code

    Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.

  • Support rund um die Uhr

    24/7 erreichbar, auch am Wochenende.

  • Persönlich, gern vor Ort

    Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Das Problem

01 / 09

Das Telefon klingelt, und am Empfang wird doppelt getippt.

Montag, kurz nach acht. Die erste Patientin steht schon am Tresen, die Leitung blinkt, und auf dem Notizblock liegt ein Zettel mit einer Handynummer, bei der eine Ziffer fehlt. Die meisten Anrufe drehen sich um dasselbe: Termin machen, Termin verschieben, Termin absagen. Das kostet eure Medizinischen Fachangestellten jeden Tag Zeit, die am Tresen und im Behandlungsraum fehlt.

01

Die Telefonschleife am Vormittag

Wer zur Sprechzeit anruft, hängt in der Warteschleife oder kommt gar nicht durch. Manche versuchen es später noch mal, andere suchen sich die nächste Praxis. Und euer Team hält den Hörer in der einen Hand und die Versichertenkarte in der anderen.

02

Alles wird zweimal erfasst

Name, Geburtsdatum, Krankenkasse oder privat, Telefonnummer: am Telefon notiert, beim ersten Besuch auf dem Papierbogen noch einmal ausgefüllt und dann ins Praxisverwaltungssystem abgetippt. Jede Abschrift ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher.

03

Leere Termine ohne Absage

Ein Patient hat den Termin vergessen, einer anderen ist etwas dazwischengekommen, und sie wollte nicht in der Warteschleife hängen, nur um abzusagen. Der Slot bleibt leer, während auf der Warteliste jemand gern gekommen wäre.

04

Plattform oder Insel

Die Alternative zum Papierkalender ist oft eine große Buchungsplattform: Die Patienten legen dort ein eigenes Konto an, die Praxis zahlt laufend, und das Erscheinungsbild gehört dem Anbieter. Oder ein Kalender-Tool, das von eurem PVS nichts weiß.

Die Lösung

02 / 09

Ein System für Termine, Patienten und alles, was daran hängt.

Wir bauen keine Fertig-App, die ihr euch zurechtbiegen müsst. Wir schauen uns an, wie eure Sprechstunden, Behandler und Räume tatsächlich laufen, und bauen genau das. Der Quellcode gehört euch, und an Schnittstellen ist alles möglich, was eure übrigen Systeme hergeben.

  1. 01

    Online-Terminbuchung

    Auf eurer eigenen Website, in eurem Design, mit euren Regeln. Patienten sehen nur die Termine, die ihr online freigebt.

    • Terminarten mit eigener Dauer, etwa Erstgespräch, Kontrolle, Behandlungsserie
    • Akutslots, die erst am Vortag oder am selben Morgen aufgehen
    • Neu- und Bestandspatienten getrennt steuerbar
    • Absagen und Verschieben per Link aus der Bestätigung
  2. 02

    Patientenanlage beim Buchen

    Wer neu ist, legt den Datensatz selbst an: beim Buchen mit dem Nötigsten, direkt danach mit den übrigen Stammdaten. Euer Team prüft ihn nur noch und muss nichts mehr abtippen.

    • Beim Buchen nur Name, Geburtsdatum und Kontakt
    • Stammdaten und Versicherungsart (gesetzlich, privat, Selbstzahler) als eigener Schritt nach der Buchung
    • Dublettenprüfung über Name und Geburtsdatum
    • Freigabe durch den Empfang, bevor etwas ins PVS geht
  3. 03

    Digitale Anamnese vorab

    Den Anamnesebogen füllen Patienten in Ruhe zu Hause aus, als eigener Schritt nach der Buchung und nicht als Pflichtfeld im Kalender.

    • Fragebögen je Terminart, von euch selbst pflegbar
    • Verschlüsselte Übertragung und Ablage
    • Ausgefüllt am Tresen abrufbar oder als PDF fürs PVS
    • Papierbogen als Ausweichweg bleibt möglich
  4. 04

    Erinnerung, Warteliste, Recall

    Wer zugestimmt hat, bekommt die Erinnerung per SMS oder E-Mail. Sagt jemand ab, rückt die Warteliste nach.

    • Erinnerung zum Zeitpunkt, den ihr festlegt
    • Freigewordene Termine gehen automatisch an die Warteliste
    • Recall für Kontrolltermine, Prophylaxe oder Folgeverordnungen, ebenfalls nur mit Einwilligung
    • Einwilligung wird mit Zeitstempel gespeichert
  5. 05

    Behandler- und Raumplanung

    Der Tag am Tresen auf einem Bildschirm: wer wann bei wem in welchem Raum ist, und was noch fehlt.

    • Kalender pro Behandler, Raum und Gerät
    • Urlaub, Fortbildung und Vertretung zentral eintragen
    • Tagesliste mit Status: angekommen, im Zimmer, fertig
    • Läuft im Browser, auch auf dem Tablet
  6. 06

    Auswertungen für die Praxisleitung

    Welche Terminarten sind ausgebucht, wann fallen Termine aus, wie lang ist die Warteliste? Die Zahlen stammen aus eurem eigenen Betrieb und bleiben auch dann erhalten, wenn die einzelnen Termine längst gelöscht sind.

    • Auslastung pro Behandler und Woche
    • Ausfälle und kurzfristige Absagen im Verlauf, als Summen ohne Patientenbezug
    • Export als CSV für eure eigene Auswertung

Ablauf

03 / 09

Vom Klick auf der Website bis ins Behandlungszimmer.

  1. Schritt 1: Termin auswählen

    Die Patientin öffnet eure Website, wählt Terminart und Behandler und sieht nur die Zeiten, die ihr online freigegeben habt. Wer lieber anruft, ruft weiter an.

  2. Schritt 2: Datensatz entsteht

    Neue Patienten geben Name, Geburtsdatum und Kontakt an. Das System prüft, ob es die Person schon gibt, und legt sonst einen neuen Datensatz an.

  3. Schritt 3: Bestätigung und Anamnese

    Sofort kommt die Bestätigung mit Link zum Absagen. Bei Erstterminen folgen die Links zu Stammdaten und Anamnesebogen, die sie bis zum Termin ausfüllen kann.

  4. Schritt 4: Erinnerung oder Nachrücken

    Am Vortag geht die Erinnerung raus, sofern sie zugestimmt hat. Sagt sie ab, bekommt die nächste Person auf der Warteliste das Angebot.

  5. Schritt 5: Am Empfang

    In der Tagesliste stehen Termin, Stammdaten und ausgefüllter Bogen bereit. Euer Team prüft kurz, statt zu tippen.

  6. Schritt 6: Übergabe ans PVS

    Die freigegebenen Stammdaten wandern über die Schnittstelle oder den Import eures Praxisverwaltungssystems weiter. Die Termindaten selbst löscht das System nach der Frist, die ihr festlegt.

Schnittstellen

04 / 09

Schnittstellen ohne Grenzen, solange euer System mitspielt.

Weil wir individuell bauen, binden wir an, was eure vorhandenen Systeme anbieten. Ob die Verbindung live läuft oder über einen Dateiaustausch, hängt davon ab, was euer Praxisverwaltungssystem zulässt. Das klären wir im Erstgespräch ehrlich, bevor ihr etwas beauftragt.

Fehlt euer System? Wenn es eine Schnittstelle oder einen Export hat, binden wir es an.

GDT (Gerätedatentransfer)
Der dateibasierte Standard des Qualitätsrings Medizinische Software, über den viele Praxisverwaltungssysteme Daten mit Geräten und anderen Programmen austauschen. Gedacht ist er vor allem für Befunde und Dokumente, etwa den ausgefüllten Anamnesebogen. Ob euer PVS darüber auch neue Patienten annimmt, prüfen wir vorab.
HL7 FHIR
Der internationale Standard für den Austausch von Gesundheitsdaten, auf dem auch neue Festlegungen der KBV aufbauen. Hat euer System eine FHIR-Schnittstelle, sprechen wir sie an.
Export und Import des PVS
Viele Systeme können Listen oder Datensätze als Datei ausgeben und einlesen. Daraus bauen wir einen festen Ablauf, damit niemand mehr Daten von Hand überträgt.
Kalender von Outlook, Google und Co.
Wer möchte, sieht seine Termine zusätzlich im gewohnten Kalender auf dem Handy, auf Wunsch nur als belegt markiert, ohne Patientennamen.
SMS und E-Mail
Erinnerungen und Bestätigungen verschicken wir über Versanddienste mit Sitz und Servern in der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
Eure Website
Die Buchung sitzt direkt auf eurer Seite, nicht auf einer fremden Plattform. Haben wir auch die Website gebaut, passt beides aus einem Guss zusammen.
Videosprechstunde
Für Online-Termine hängen wir den Link eures Videodienstes automatisch an die Bestätigung an.
Abrechnung und Buchhaltung
Für Selbstzahlerleistungen können wir Daten an euer Abrechnungs- oder Buchhaltungsprogramm geben, wenn es einen Import oder eine Schnittstelle hat.

Datenschutz

05 / 09

Gesundheitsdaten verdienen mehr als ein Häkchen im Cookie-Banner.

Schon die Information, dass jemand bei euch einen Termin hat, verrät etwas über seine Gesundheit und fällt damit unter Art. 9 DSGVO. Deshalb planen wir den Datenschutz vor der ersten Zeile Code und richten uns nach dem Positionspapier, das die Datenschutzkonferenz im Juni 2025 zur Terminverwaltung in Heilberufspraxen veröffentlicht hat.

  • Betrieb auf Servern in Deutschland oder auf Wunsch auf einem Server in eurer Praxis. Für die Cloud stellt § 393 SGB V eigene Anforderungen bis hin zum C5-Testat. Welcher Betriebsweg sie bei euch erfüllt, legen wir vor dem Auftrag schriftlich offen.
  • Verschlüsselung bei der Übertragung und in der Datenbank, Rollen und Rechte pro Mitarbeiter, Protokoll darüber, wer was geöffnet hat.
  • Datensparsamkeit beim Buchen: nur die Angaben, die für den Termin nötig sind. Erinnerungen per SMS oder E-Mail nur mit eigener, nachweisbarer Einwilligung.
  • Löschfristen nach euren Vorgaben: Termindaten verschwinden kurz nach dem Termin, die Behandlungsdokumentation bleibt dort, wo sie hingehört, in eurem PVS.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und schriftliche Verpflichtung zur Verschwiegenheit nach § 203 StGB, für uns und alle, die bei uns daran arbeiten.
  • Keine eigene Nutzung eurer Daten: kein Patientenkonto bei uns, keine Werbung, keine Auswertung für fremde Zwecke. Die Daten gehören eurer Praxis.

Eure Daten liegen auf Servern in Deutschland oder der EU. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommt ihr von uns, bevor die erste echte Kundenadresse im System landet.

Online-Terminbuchung in der Arztpraxis: Was eine eigene Lösung anders macht

Warum Online-Terminbuchung in der Arztpraxis mehr ist als ein Kalender

Wer eine Online-Terminbuchung für die Arztpraxis sucht, denkt meist zuerst an das Telefon. Weniger Anrufe, weniger Warteschleife, ein ruhigerer Empfang. Das stimmt, greift aber zu kurz. Der eigentliche Aufwand steckt hinter dem Termin: Wer ist die Person, wie ist sie versichert, war sie schon einmal da, was müsst ihr vorher wissen, und wer erinnert sie daran, dass sie Dienstag um zehn dran ist?

Ein reiner Online-Kalender löst davon nur den ersten Teil. Der Termin steht drin, aber die Stammdaten tippt euer Team später trotzdem ab, der Anamnesebogen liegt auf Papier, und die Erinnerung verschickt niemand. Eine gute Lösung denkt den ganzen Weg mit, vom Klick auf eurer Website bis zu dem Moment, in dem der Datensatz geprüft in eurem Praxisverwaltungssystem steht. Das gilt für die Hausarztpraxis genauso wie für die Zahnarztpraxis mit Prophylaxe-Terminen oder die Physiotherapie, in der eine Verordnung gleich eine ganze Serie von Terminen nach sich zieht.

Patienten direkt beim Buchen anlegen

Der größte Hebel liegt bei Neupatienten. Statt Name, Geburtsdatum und Kasse am Telefon zu buchstabieren, tragen sie ihre Angaben selbst ein, und zwar in genau die Felder, die ihr braucht. Das System gleicht ab, ob es die Person schon gibt, damit keine doppelten Akten entstehen. Euer Team sieht den neuen Datensatz in einer Liste, prüft ihn kurz und gibt ihn frei.

Wichtig dabei: Beim Buchen fragen wir nur ab, was für den Termin nötig ist. Die Datenschutzkonferenz hat 2025 klargestellt, dass Online-Terminbuchungen in Heilberufspraxen sparsam mit Gesundheitsdaten umgehen müssen. Deshalb kommen die übrigen Stammdaten und der Anamnesebogen als eigener Schritt nach der Buchung, jeweils mit einer Erklärung, wofür ihr die Angaben braucht. Euer Team tippt weniger ab, und der Datenschutz bleibt sauber getrennt.

  • Beim Buchen nur Name, Geburtsdatum und Kontakt
  • Übrige Stammdaten und Versicherungsart direkt danach, von der Patientin selbst eingetragen
  • Dublettenprüfung, bevor ein neuer Datensatz entsteht
  • Freigabe durch den Empfang, erst dann geht es ins PVS

Weniger leere Termine durch Erinnerung und Warteliste

Ein vergessener Termin ist selten böse Absicht. Eine kurze Nachricht am Vortag mit einem Link zum Absagen hilft mehr als jede Ausfallgebühr, die ihr am Ende doch nicht durchsetzen wollt. Wer zugestimmt hat, bekommt sie per SMS oder E-Mail, zu dem Zeitpunkt, den ihr festlegt.

Und wenn jemand absagt, ist der Slot nicht verloren. Die Warteliste bekommt automatisch Bescheid, und wer zuerst bestätigt, rückt nach. Für Kontrolltermine, Prophylaxe oder die nächste Behandlungsserie gibt es einen Recall, der sich bei allen meldet, die das wollen, sobald es wieder so weit ist. Euer Team muss dafür keine Liste mehr im Kopf behalten.

Damit das datenschutzrechtlich sauber ist, fragt die Buchung die Einwilligung für Erinnerungen und Recall in einem eigenen Kästchen ab und speichert, wann sie erteilt wurde. Telefonisch vergebene Termine trägt euer Team in denselben Kalender ein, sodass Warteliste und Recall für alle Patienten gleich funktionieren, egal auf welchem Weg sie gebucht haben.

Eigene Lösung oder Buchungsplattform?

Große Plattformen haben ihre Berechtigung: Sie sind schnell eingerichtet, und manche Patienten finden euch darüber. Der Preis dafür ist eine laufende Gebühr, ein Erscheinungsbild, das dem Anbieter gehört, und Patientenkonten, die beim Plattformbetreiber liegen. Ein Wechsel ist dann mühsam.

Eine eigene Lösung sitzt auf eurer Website, trägt euer Logo und speichert die Daten im Auftrag eurer Praxis. Sie macht genau das, was eure Abläufe brauchen, auch wenn die etwas eigen sind: Hausbesuche, Gruppentermine, Gerätezeiten, Behandlungsserien in der Physiotherapie. Weil wir den Code selbst schreiben, ist er schlank, lädt schnell auch auf alten Handys und lässt sich an jedes System anbinden, das eine Schnittstelle oder einen Export bietet.

Bei der Anbindung an das Praxisverwaltungssystem lohnt ein nüchterner Blick. Viele Systeme sprechen GDT, den dateibasierten Standard, mit dem in deutschen Praxen Geräte und Programme Daten austauschen. Darüber lassen sich etwa Anamnesebögen in die Akte legen, neue Patienten nimmt aber nicht jedes PVS so an. Andere haben eine eigene Schnittstelle oder zumindest einen Dateiimport. Welcher Weg bei euch möglich ist, prüfen wir vor dem Angebot, damit am Ende nicht doch wieder jemand abtippt.

Persönlich in OWL, erreichbar rund um die Uhr

Wir sitzen in Ostwestfalen und kommen gern in eure Praxis, ob in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder drumherum. Am Empfang sieht man in einer halben Stunde mehr als in jedem Formular. Wer weiter weg ist, spricht mit uns per Video oder Telefon.

Nach dem Start lassen wir euch nicht allein. Unser Support ist rund um die Uhr erreichbar, auch wenn am Samstagabend die Online-Buchung hakt. Der Einstieg ist eine kostenlose Erstberatung, in der wir eure Abläufe anschauen und ehrlich sagen, was sich lohnt und was nicht.

Kostenlose Erstberatung

08 / 09

Erzählt uns, wo es hakt.

Fünf kurze Fragen, dann wissen wir, worum es geht. Wir melden uns meist am selben Werktag und schlagen euch einen Termin vor, gern persönlich bei euch vor Ort.

  • DSGVO von Anfang an. Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.
  • Schneller, schlanker Code. Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.
  • Support rund um die Uhr. 24/7 erreichbar, auch am Wochenende.
  • Persönlich, gern vor Ort. Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Lieber direkt schreiben? info@inovra.de

Anfrage-Assistent Arztpraxen

Was soll die Software für eure Praxis lösen?

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Fragen

09 / 09

Was uns oft gefragt wird.

Ersetzt die Software unser Praxisverwaltungssystem?

Nein. Euer PVS bleibt das System für Behandlungsdokumentation und Abrechnung. Wir bauen davor die Terminbuchung, die Patientenanlage und die Erinnerungen und übergeben die freigegebenen Daten über die Schnittstelle oder den Import, den euer PVS anbietet.

Funktioniert das mit unserem PVS?

Das hängt davon ab, was euer System anbietet. Viele Praxisverwaltungssysteme können über GDT, eine eigene Schnittstelle oder einen Dateiimport Daten aufnehmen. Wir schauen uns das im Erstgespräch an und sagen euch vorher, welcher Weg geht und welcher nicht.

Wo liegen die Daten, und wer kann sie sehen?

Auf Servern in Deutschland oder auf Wunsch auf einem Server in eurer Praxis. Zugriff haben nur die Personen, denen ihr eine Rolle gebt. Wir arbeiten mit Auftragsverarbeitungsvertrag und verpflichten uns schriftlich zur Verschwiegenheit nach § 203 StGB.

Können Patienten weiterhin anrufen?

Ja, und das soll auch so bleiben. Die Datenschutzkonferenz empfiehlt ausdrücklich, neben der Online-Buchung immer einen anderen Weg anzubieten. Telefonische Termine trägt euer Team in denselben Kalender ein, es gibt also keine zwei Welten.

Eignet sich das auch für Zahnarzt-, Physio- oder Podologiepraxen?

Ja. Gerade dort gibt es Besonderheiten wie Behandlungsserien, Prophylaxe-Recall oder Geräte- und Raumzeiten, die Standardkalender schlecht abbilden. Weil wir individuell bauen, richten wir uns nach euren Abläufen und nicht umgekehrt.

Was passiert, wenn am Wochenende etwas nicht läuft?

Unser Support ist rund um die Uhr erreichbar, 24/7. Weil wir den Code selbst geschrieben haben, müssen wir nicht erst bei einem Hersteller nachfragen, sondern können direkt nachsehen.

Kommt ihr auch persönlich vorbei?

Gern. In OWL, etwa in Bielefeld, Herford oder Gütersloh, kommen wir in die Praxis und schauen uns die Abläufe am Empfang an. Außerhalb sprechen wir per Video oder Telefon. Die Erstberatung kostet euch nichts.