Erstberatung

Software für Lager, Fulfillment, Versanddienstleister und Onlinehändler

Lagerverwaltung, die weiß, wo jede Palette steht.

Eine Bestellung kommt im Shop rein, und kurz darauf steht im Lager ein Pickauftrag mit Lagerplatz, Menge und Charge. Euer Kommissionierer scannt mit dem Handy, packt, druckt das Versandlabel, und die Sendungsnummer landet von selbst wieder im Shop. Wir bauen dieses Lagerverwaltungssystem genau für euren Ablauf, hosten es in Deutschland und sind rund um die Uhr erreichbar, wenn es klemmt.

  • DSGVO von Anfang an

    Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.

  • Schneller, schlanker Code

    Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.

  • Support rund um die Uhr

    24/7 erreichbar, auch am Wochenende.

  • Persönlich, gern vor Ort

    Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Das Problem

01 / 09

Der Bestand stimmt nur am Tag der Inventur.

Montag, kurz nach sieben. Am Wochenende sind über den Shop und Amazon Bestellungen eingegangen, ein Fulfillment-Kunde hat per Mail drei Sonderaufträge geschickt, und der LKW mit dem Wareneingang steht schon an der Rampe. Im Büro werden Bestellungen aus zwei Portalen in eine Liste kopiert, im Lager sucht jemand den Artikel, der laut Tabelle auf Platz B-04 liegen sollte. Liegt er aber nicht.

01

Bestände in mehreren Welten

Der Shop zeigt einen Bestand, die Warenwirtschaft einen anderen, und die Excel-Liste im Lager einen dritten. Wird eine Buchung vergessen oder später nachgetragen, verkauft ihr Ware, die nicht mehr da ist, oder ihr lasst Ware liegen, die der Shop für ausverkauft hält.

02

Suchen statt picken

Ohne feste Lagerplätze im System kennt nur der Kollege mit der meisten Erfahrung die Wege. Ist er krank oder im Urlaub, dauert jeder Auftrag spürbar länger, und es wird öfter falsch gegriffen.

03

Abtippen zwischen Shop, Lager und Versand

Adresse aus der Bestellung kopieren, ins Versandportal einfügen, Label drucken, Sendungsnummer zurück in den Shop. Bei ein paar Paketen am Tag geht das. Bei ein paar hundert entstehen Tippfehler, falsche Etiketten und Rückfragen von Kunden.

04

Fulfillment für andere: Lager und Versand getrennt

Wer für mehrere Händler lagert und versendet, braucht Mandanten, getrennte Bestände und eine saubere Abrechnung. Viele Programme können entweder gut Lager oder gut Versand. Beides zusammen endet in Doppelarbeit, Zetteln und Abenden mit der Abrechnung.

Die Lösung

02 / 09

Ein Lagersystem, das euren Ablauf abbildet, nicht den Durchschnitt.

Wir verkaufen kein fertiges WMS von der Stange. Wir kommen zu euch ins Lager, laufen die Wege mit, schauen uns Wareneingang, Kommissionierung und Versand an und bauen dann genau das System, das dazu passt. Schlanker Code, der auch auf einem älteren Handscanner flott reagiert, gehostet in Deutschland, und der Quellcode gehört euch.

  1. 01

    Lagerplätze und Bestände

    Jeder Artikel hat seinen Platz im System, vom Palettenstellplatz bis zum Fach im Kleinteileregal.

    • Lagerplätze nach eurem Schema, etwa Halle, Gang, Regal, Ebene
    • Bestand pro Platz, Umlagerungen per Scan
    • Chargen, Seriennummern und Mindesthaltbarkeitsdatum, wo ihr sie braucht
    • Entnahme nach FIFO oder FEFO, also älteste Ware oder kürzestes MHD zuerst
    • Inventur und Stichproben direkt am Platz
  2. 02

    Scannen per Handykamera oder Handscanner

    Gescannt wird mit dem, was ihr habt: Handy, Tablet oder robuster Handscanner. Die Oberfläche läuft im Browser, ohne App-Store.

    • Strichcodes wie EAN und Code 128, dazu QR- und Data-Matrix-Codes
    • Kamera-Scan auch auf dem iPhone, Hardware-Scanner mit Tastatur-Eingabe
    • Große Schaltflächen, bedienbar mit Handschuhen
    • Rückmeldung per Ton und Farbe, ob der richtige Artikel gegriffen wurde
  3. 03

    Wareneingang

    Ware kommt an, wird gegen die Bestellung oder Avis geprüft und bekommt sofort einen Platz.

    • Abgleich mit Bestellung oder Lieferavis, Abweichungen festhalten
    • Paletten- und Karton-Etiketten mit eigener Nummer drucken
    • Fotos von beschädigter Ware am Vorgang
    • Vorschlag für den Einlagerplatz
  4. 04

    Pick, Pack, Ship

    Aus jeder Bestellung wird ein Pickauftrag mit Lagerplatz, Menge und Charge. Am Packtisch kommt das Label aus dem Drucker.

    • Einzel- oder Sammelkommissionierung, sortiert nach Laufweg
    • Kontrollscan am Packtisch gegen Fehlgriffe
    • Versandlabel für DHL, DPD, GLS oder UPS über deren Schnittstellen
    • Sendungsnummer automatisch zurück an Shop oder Marktplatz
    • Lieferschein und Retourenschein auf Wunsch gleich mit
  5. 05

    Mandanten und Kundenportal fürs Fulfillment

    Lagert ihr für andere Händler, bekommt jeder Kunde seinen eigenen Bereich mit getrennten Beständen und eigenen Regeln.

    • Strikt getrennte Bestände und Aufträge pro Mandant
    • Eigenes Portal: Bestände, Sendungen und Retouren live einsehen
    • Avis und Sonderaufträge im Portal statt per Mail
    • Abrechnung nach Stellplatz, Pick, Paket oder euren eigenen Positionen
  6. 06

    Retouren und Auswertungen

    Zurückgeschickte Ware wird geprüft, bewertet und wieder eingelagert oder aussortiert, mit Grund und Foto.

    • Retoure per Scan der Sendung oder Bestellnummer erfassen
    • Zustand festhalten: wieder verkaufbar, B-Ware, Ausschuss
    • Auswertung: Durchsatz pro Tag, Fehlgriffe, Ladenhüter

Ablauf

03 / 09

Von der Bestellung bis zur Sendungsnummer im Shop.

  1. Schritt 1: Bestellung kommt rein

    Ein Kunde bestellt nachts im Shop eines eurer Fulfillment-Kunden. Das Lagersystem holt die Bestellung über die Schnittstelle ab und legt einen Auftrag beim richtigen Mandanten an, mit Lieferadresse und Positionen.

  2. Schritt 2: Pickliste am Morgen

    Um sieben liegt die Pickliste auf dem Handy des Kommissionierers, sortiert nach Laufweg durch die Halle. Bei Ware mit MHD schlägt das System die Charge vor, die zuerst raus muss.

  3. Schritt 3: Scannen statt suchen

    Am Lagerplatz scannt er Platz und Artikel. Passt etwas nicht, meldet das Handy es sofort, lange bevor die Kundin drei Tage später reklamiert.

  4. Schritt 4: Packen und Label

    Am Packtisch ein Kontrollscan, Gewicht rein, und das Versandlabel des passenden Paketdienstes kommt aus dem Drucker. Lieferschein und Retourenschein liegen gleich mit im Karton.

  5. Schritt 5: Rückmeldung an Shop und Kunde

    Die Sendungsnummer geht von selbst zurück an Shop oder Marktplatz, der Bestand wird abgebucht. Euer Fulfillment-Kunde sieht im Portal, dass die Sendung raus ist.

  6. Schritt 6: Abrechnung am Monatsende

    Belegte Stellplätze, Picks, Pakete und Sonderleistungen sind pro Mandant mitgezählt. Daraus wird die Abrechnung, und die Daten gehen an eure Buchhaltung.

Schnittstellen

04 / 09

Schnittstellen ohne Grenzen, solange das andere System mitspielt.

Weil wir individuell bauen, ist die Liste der möglichen Anbindungen nicht durch einen Produktkatalog begrenzt. Was wir anbinden können, hängt davon ab, ob das andere System eine Schnittstelle oder einen Export bietet. Das prüfen wir vor dem Angebot und sagen euch ehrlich, ob es live über eine API läuft oder über einen Dateiaustausch.

Fehlt euer System? Wenn es eine Schnittstelle oder einen Export hat, binden wir es an.

Shopify, WooCommerce, Shopware
Alle drei Shopsysteme haben eine dokumentierte Schnittstelle. Darüber holen wir Bestellungen ab, gleichen Bestände ab und melden Versand und Sendungsnummer zurück.
Amazon und eBay
Für selbst versendete Bestellungen bieten beide Marktplätze Entwickler-Schnittstellen, bei Amazon die Selling Partner API. Wir holen Aufträge ab und bestätigen den Versand mit Sendungsnummer.
DHL, DPD, GLS, UPS
Die großen Paketdienste bieten Schnittstellen zum Erstellen von Versandlabels und zur Sendungsverfolgung. Ihr braucht dafür ein Kundenkonto mit Versandvertrag und API-Zugang beim jeweiligen Dienst, den Rest erledigt das Lagersystem.
JTL-Wawi
Arbeitet ihr oder eure Kunden mit JTL-Wawi, können wir über deren API Aufträge, Artikel und Bestände austauschen, statt JTL abzulösen. Welche Funktionen eure Version anbietet, prüfen wir vorher.
Speditionen und Palettenversand
Für Paletten und Stückgut können wir Speditionsaufträge per Schnittstelle oder Datei übergeben, wenn eure Spedition das anbietet. Paletten-Etiketten mit NVE nach GS1-Standard sind möglich, wenn ihr eine GS1-Basisnummer habt.
Buchhaltung: DATEV, Lexware Office, sevdesk
Die Abrechnung für Fulfillment-Kunden und eure Rechnungsdaten übergeben wir an die Buchhaltung, per Export oder über die Schnittstelle des jeweiligen Programms.
Eure Kunden und Lieferanten
Liefert ein Großkunde Aufträge als CSV, XML oder per EDI, oder will ein Lieferant seine Avis direkt schicken, bauen wir genau diesen Weg. Dafür ist individuelle Software da.

Datenschutz

05 / 09

Ihr verarbeitet die Kundendaten eurer Kunden. Das muss sauber sein.

Im Fulfillment stecken in jeder Bestellung Namen, Lieferadressen und oft Telefonnummern von Endkunden, die gar nicht eure Kunden sind. Sobald ihr für Händler einlagert, kommissioniert und versendet, seid ihr meist deren Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, jedenfalls solange ihr nach deren Vorgaben arbeitet. Diese Rolle muss sich im Lagersystem wiederfinden, nicht nur im Vertrag.

  • Hosting auf Servern in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag zwischen euch und uns, Liste aller Unterauftragnehmer offen einsehbar.
  • Strikte Trennung der Mandanten: Kein Fulfillment-Kunde sieht Bestände, Aufträge oder Adressen eines anderen.
  • Rollen und Rechte: Der Kommissionierer sieht Lagerplatz und Artikel, nicht die komplette Kundenhistorie.
  • Datensparsam: Ans Lager gehen nur die Daten, die für Versand und Retoure nötig sind, also Name, Lieferadresse und Positionen, Telefon oder E-Mail nur, wenn der Paketdienst sie für die Zustellung braucht.
  • Löschfristen pro Mandant einstellbar: Lieferadressen verschwinden nach eurer Frist, Abrechnungsbelege bleiben so lange, wie Steuer- und Handelsrecht es verlangen.
  • Protokoll, wer wann welchen Bestand gebucht oder welche Daten geändert hat. Hilfreich bei Inventurdifferenzen und bei Fragen eurer Kunden.

Eure Daten liegen auf Servern in Deutschland oder der EU. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommt ihr von uns, bevor die erste echte Kundenadresse im System landet.

Lagerverwaltungssystem nach Maß: was es können muss und wann es sich lohnt

Warum ein Standard-Lagerverwaltungssystem oft nicht passt

Wer nach einem Lagerverwaltungssystem sucht, landet schnell bei zwei Extremen. Auf der einen Seite stehen einfache Lager-Apps, die Bestände zählen, aber weder Chargen noch Mandanten kennen. Auf der anderen Seite große WMS-Pakete, deren Einführung ein eigenes Projekt mit Beratertagen ist. Dazwischen arbeiten viele Lager mit einer Warenwirtschaft, die Lager nur nebenbei kann, und mit Excel für den Rest.

Ein Fall aus unserer eigenen Arbeit zeigt, wo es hakt. Ein Kunde von uns lagert mehrere tausend Paletten und wickelt daneben den Versand für andere Händler ab. Für Standardsoftware ist das ein Sonderfall: Entweder sie kann Lager, oder sie kann Versandabwicklung, und beides zusammen führte zu Doppelarbeit und Zetteln. Wir haben ihm ein Lagersystem gebaut, das genau seinen Ablauf abbildet, und die Verbindung zu seinem Shop gleich mit. Ein Auftrag, ein Weg, keine Übertragung von Hand. Künstliche Intelligenz steckt darin bewusst nicht, weil klare Regeln diese Aufgabe schneller und günstiger lösen.

Was eine gute Lagerverwaltungssoftware im Alltag leisten muss

Das wichtigste Ziel ist ein Bestand, dem ihr glauben könnt. Das gelingt nur, wenn jede Bewegung dort erfasst wird, wo sie passiert: am Lagerplatz, mit einem Scan, im selben Moment. Eine Tabelle, die abends nachgepflegt wird, läuft der Wirklichkeit immer hinterher. Ein vergessener Eintrag reicht, und der Shop verkauft Ware, die schon weg ist.

Der zweite Punkt sind die Wege. Ein System, das Picklisten nach Laufweg sortiert und am Platz sagt, was zu greifen ist, macht euch unabhängig vom Gedächtnis einzelner Kollegen. Neue Aushilfen im Weihnachtsgeschäft sind nach einer kurzen Einweisung produktiv, weil das Handy sie führt.

Drittens der Versand. Jede Bestellung, deren Adresse jemand von Hand in ein Versandportal kopiert, ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher in der Postleitzahl. Wenn das Lagersystem das Label direkt beim Paketdienst anfordert und die Sendungsnummer zurück an den Shop meldet, verschwindet dieser Arbeitsschritt ganz. Eure Leute packen, statt zu tippen, und die Kundin bekommt ihre Versandmail, ohne dass im Büro jemand daran denken muss.

  • Lagerplätze mit eindeutiger Kennung und Bestand pro Platz
  • Scan bei jedem Ein-, Um- und Auslagern
  • Chargen und MHD mit Entnahme nach FEFO, wo es um Lebensmittel, Kosmetik oder Tiernahrung geht
  • Kontrollscan am Packtisch gegen Fehlgriffe
  • Versandlabel und Sendungsnummer ohne Kopieren und Einfügen

Fulfillment für andere Händler: Mandanten, Portal, Abrechnung

Sobald ihr für mehrere Händler lagert, werden aus einem Lager eigentlich mehrere. Jeder Kunde hat eigene Artikel, eigene Versandregeln, eigene Beilagen im Paket und meist einen eigenen Shop, aus dem die Bestellungen kommen. Ein mandantenfähiges WMS trennt diese Welten sauber, obwohl die Ware im selben Regal stehen kann.

Für eure Kunden ist ein eigenes Portal der größte Gewinn. Sie sehen ihre Bestände, offenen Aufträge und Retouren selbst, statt euch täglich per Mail zu fragen. Für euch zählt die Abrechnung: Wenn Stellplätze, Picks, Pakete und Sonderleistungen beim Arbeiten mitgezählt werden, ist die Rechnung am Monatsende schnell erstellt. Welche Positionen ihr abrechnet, legt ihr fest, nicht die Software.

Chargen, MHD und Rückverfolgbarkeit

Lagert ihr Lebensmittel, verlangt Art. 18 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002, dass ihr nachweisen könnt, von wem ihr eine Ware bekommen und an welche Unternehmen ihr sie geliefert habt. Endverbraucher müsst ihr dafür nicht erfassen. Wie ihr das dokumentiert, schreibt die Verordnung nicht im Detail vor. Mit Chargennummern im Lagersystem lässt sich bei einem Rückruf aber in Minuten sagen, welche Sendungen betroffen sind, statt Lieferscheine von Hand zu durchsuchen.

Dasselbe Prinzip hilft auch außerhalb von Lebensmitteln: bei Kosmetik, Ersatzteilen oder Ware mit Seriennummer. Je früher die Charge beim Wareneingang erfasst wird, desto weniger Arbeit macht sie später. Wer Ware mit Haltbarkeit führt, profitiert zusätzlich von der Entnahme nach FEFO: Das System schlägt beim Picken immer die Charge mit dem kürzesten MHD vor, und abgelaufene Ware fällt auf, bevor sie beim Kunden landet.

Schnittstellen, Tempo, Datenschutz und Betreuung

Ein Lagersystem steht nie allein. Es muss mit Shops wie Shopify, WooCommerce oder Shopware reden, mit Marktplätzen wie Amazon und eBay, mit den Paketdiensten und mit der Buchhaltung. Weil wir individuell bauen, binden wir an, was diese Systeme über ihre Schnittstellen anbieten, auch wenn es kein fertiges Plugin dafür gibt.

Im Lager zählt jede Sekunde zwischen Scan und Rückmeldung. Deshalb schreiben wir schlanken Code, der auch auf einem älteren Handscanner und bei schwachem WLAN hinten in der Halle zügig reagiert. Gehostet wird in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Und weil ein Lager nicht nur zu Bürozeiten arbeitet, erreicht ihr uns rund um die Uhr. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch, gern bei euch im Lager in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder sonst in OWL, sonst per Video.

Kostenlose Erstberatung

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Erzählt uns, wo es hakt.

Fünf kurze Fragen, dann wissen wir, worum es geht. Wir melden uns meist am selben Werktag und schlagen euch einen Termin vor, gern persönlich bei euch vor Ort.

  • DSGVO von Anfang an. Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.
  • Schneller, schlanker Code. Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.
  • Support rund um die Uhr. 24/7 erreichbar, auch am Wochenende.
  • Persönlich, gern vor Ort. Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Lieber direkt schreiben? info@inovra.de

Anfrage-Assistent Lager und Logistik

Was soll euer Lagersystem lösen?

Mehrfachauswahl möglich

Wie viele Leute arbeiten bei euch im Lager?

Womit arbeitet ihr heute?

Wie wollt ihr sprechen?

Gesprächsform
Zeitraum

Wohin dürfen wir uns melden?

Fragen

09 / 09

Was uns oft gefragt wird.

Habt ihr ein fertiges Lagerverwaltungssystem, das wir sofort nutzen können?

Nein, und das ist Absicht. Wir bauen das System für euren Ablauf. Wir greifen dabei auf erprobte Bausteine zurück, aber ihr bekommt keine Software von der Stange, an die ihr euch anpassen müsst. Los geht es mit einer kostenlosen Erstberatung, danach wisst ihr, was ihr braucht und was nicht.

Brauchen wir teure Handscanner?

Nicht zwingend. Für den Anfang reicht oft ein Handy mit Kamera, das System läuft im Browser. Wo viel gescannt wird, lohnt sich ein robuster Handscanner. Ihr könnt beides mischen, etwa Handys im Wareneingang und Scanner an den Packtischen.

Können wir unsere Warenwirtschaft oder JTL behalten?

Ja. Wenn eure Warenwirtschaft eine Schnittstelle oder einen Export bietet, binden wir sie an. Das Lagersystem übernimmt dann Plätze, Scans und Versand, die Warenwirtschaft bleibt für Einkauf und Rechnungen zuständig. Was eure Version konkret kann, prüfen wir vor dem Angebot.

Welche Paketdienste könnt ihr anbinden?

DHL, DPD, GLS und UPS bieten Schnittstellen für Versandlabels und Sendungsverfolgung, die binden wir direkt an. Ihr braucht dafür jeweils ein Kundenkonto mit Versandvertrag beim Paketdienst. Speditionen für Paletten und Stückgut binden wir an, wenn sie eine Schnittstelle oder einen Dateiaustausch anbieten.

Was passiert, wenn nachts oder am Wochenende etwas nicht läuft?

Dann erreicht ihr uns. Unser Support ist rund um die Uhr da, auch am Wochenende, weil Lager und Versand nicht um 17 Uhr Feierabend machen. Ihr habt einen festen Ansprechpartner, der euer System kennt, statt einer Hotline mit Ticketnummer.

Wie läuft die Umstellung ab, ohne dass der Versand stillsteht?

Schrittweise. Meist starten wir mit einem Bereich, etwa Wareneingang oder Versandlabel, und lassen das alte Verfahren parallel laufen, bis alles sitzt. Die Lagerplätze und Bestände übernehmen wir aus euren bisherigen Listen, und vor dem Umstieg gibt es eine Stichtagsinventur.

Kommt ihr auch bei uns vorbei?

Gern. Ein Lager versteht man am besten, wenn man selbst einmal die Wege abgelaufen ist. In Bielefeld, Herford, Gütersloh und dem Rest von OWL kommen wir zu euch, alle anderen treffen wir per Video oder am Telefon.