Erstberatung

Software für Fitness-, EMS-, Kosmetik- und Wellnessstudios

Ein Buchungssystem, das euer Studio voll macht.

Kundinnen buchen Kurs, Behandlung oder Spa-Raum direkt auf der Website eures Fitness-, Kosmetik- oder Wellnessstudios, und im selben Moment steht der Eintrag in eurer Kundenkartei. Erinnerung, 10er-Karte, Gutschein und die Nachfass-Mail nach dem Probetraining laufen von allein, jeweils mit der Einwilligung, die dafür nötig ist. Individuell gebaut, auf Servern in Deutschland betrieben und rund um die Uhr betreut.

  • DSGVO von Anfang an

    Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.

  • Schneller, schlanker Code

    Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.

  • Support rund um die Uhr

    24/7 erreichbar, auch am Wochenende.

  • Persönlich, gern vor Ort

    Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Das Problem

01 / 09

Das Handy klingelt mitten in der Behandlung.

Du hast gerade die Maske aufgetragen oder stehst neben jemandem im EMS-Anzug, und das Telefon vibriert zum dritten Mal. Später hörst du die Mailbox ab, rufst zurück, erreichst niemanden. Abends sortierst du WhatsApp-Nachrichten, trägst Termine in den Kalender ein und suchst die Karteikarte mit den Allergien der Stammkundin. Ein Studio lebt von vollen Terminen, aber die Organisation frisst genau die Zeit, in der du eigentlich Kundschaft betreuen willst.

01

Buchen nur zu Öffnungszeiten

Die meisten Leute planen ihr Training oder die Gesichtsbehandlung abends auf dem Sofa. Wer dann nur eine Mailbox erreicht oder auf eine Antwort per Nachricht warten muss, bucht woanders oder gar nicht.

02

Leere Plätze ohne Absage

Der Kurs ist voll, die Warteliste lang, und um 18 Uhr fehlen drei Leute. Bei der Neunzig-Minuten-Behandlung ist es noch bitterer: Die Kabine ist vorbereitet, und keiner kommt. Eine Absage wäre kein Problem gewesen, aber niemand wollte dafür extra anrufen.

03

Kartei, Karten und Gutscheine verstreut

Die Hautanamnese liegt im Ordner, die 10er-Karte im Portemonnaie der Kundin, die Gutscheine als Durchschlag in der Schublade, Mitgliedschaften in einer Excel-Liste. Ob ein Gutschein schon eingelöst ist, weiß im Zweifel nur die Kollegin, die heute frei hat.

04

Probetraining-Anfragen versanden

Über Instagram und die Website kommen Anfragen für ein Probetraining. Ein Teil wird gebucht, ein Teil vergessen, und wer nach dem Probetraining nicht direkt unterschreibt, hört nie wieder etwas von euch.

Die Lösung

02 / 09

Ein System für Buchung, Kartei und alles, was daran hängt.

Wir verkaufen euch keine fertige Studio-App, an die ihr euch anpassen müsst. Wir schauen uns an, wie bei euch Kurse, Kabinen, Geräte und Mitgliedschaften wirklich laufen, und bauen genau das. Der Quellcode gehört euch, und angebunden wird, was eure übrigen Systeme an Schnittstellen hergeben.

  1. 01

    Online-Buchung für Kurse, Behandlungen und Räume

    Direkt auf eurer Website, in eurem Design. Jede Leistung kennt ihre Dauer, ihre Kapazität und die Person oder Kabine, die sie braucht.

    • Kurse mit Platzzahl und automatischer Warteliste
    • Behandlungen mit Vor- und Nachbereitungszeit, je nach Mitarbeiterin
    • Räume und Geräte buchbar, etwa Spa-Suite, Sauna oder EMS-Gerät
    • Absagen und Umbuchen per Link, bis zu der Frist, die ihr festlegt
  2. 02

    Kundenkartei mit Behandlungshistorie

    Wer zum ersten Mal bucht, legt dabei selbst den Datensatz an. Danach sammelt sich alles an einer Stelle, statt in Ordnern und Chats.

    • Stammdaten, Buchungen und Einkäufe in einer Ansicht
    • Behandlungsnotizen, verwendete Produkte, Verlaufsfotos mit Einwilligung
    • Gesundheits- und Hautangaben in einem eigenen, geschützten Bereich
    • Dublettenprüfung, damit niemand zweimal in der Kartei steht
  3. 03

    Mitgliedschaften, Abos und 10er-Karten

    Ob Monatsabo im Fitnessstudio oder Zehnerkarte für Massagen: Das System weiß, was noch offen ist, und zieht bei jeder Buchung richtig ab.

    • Mitgliedschaften mit Laufzeit, Ruhezeit und Kündigung
    • Punkte- und Mehrfachkarten mit Restguthaben
    • Wiederkehrende Zahlung per SEPA-Lastschrift oder Karte
    • Kündigungsbutton nach § 312k BGB, sobald Verträge online abschließbar sind
  4. 04

    Online-Gutscheine

    Wertgutscheine oder ein bestimmtes Spa-Paket, rund um die Uhr gekauft und sofort als PDF im Postfach. Genau richtig für Heiligabend um 22 Uhr.

    • Bezahlung online, Versand als PDF mit eindeutigem Code
    • Einlösen per Code beim Buchen oder an der Theke
    • Restguthaben und Einlösungen nachvollziehbar
    • Gültigkeit nach euren Regeln, im rechtlichen Rahmen
  5. 05

    Probetraining-Funnel

    Interessenten buchen ihr Probetraining selbst, und danach kümmert sich das System darum, dass niemand durchrutscht.

    • Buchung ohne Pflicht-Konto, nur mit den nötigen Angaben
    • Bestätigung mit Anfahrt und was mitzubringen ist
    • Nachfass-Mail am Tag danach, wenn die Interessentin eingewilligt hat
    • Übersicht: angefragt, erschienen, Mitglied geworden
  6. 06

    Erinnerungen und Auswertungen

    Wer zugestimmt hat, bekommt vor dem Termin eine Erinnerung. Ihr seht, wo Plätze leer bleiben und welche Kurse laufen.

    • Erinnerung per E-Mail oder SMS zum gewünschten Zeitpunkt
    • Auslastung pro Kurs, Kabine und Mitarbeiterin
    • Ausfälle und kurzfristige Absagen im Verlauf
    • Export als CSV für eigene Auswertungen

Ablauf

03 / 09

Vom Instagram-Klick bis zur Stammkundin.

  1. Schritt 1: Leistung auswählen

    Eine Interessentin landet über Instagram auf eurer Website, wählt das Probetraining oder die Gesichtsbehandlung und sieht nur die Zeiten, die tatsächlich frei sind.

  2. Schritt 2: Kartei-Eintrag entsteht

    Sie gibt Name, Kontakt und, falls nötig, die Angaben für die Behandlung ein. Das System prüft, ob es sie schon gibt, und legt sonst einen neuen Eintrag an.

  3. Schritt 3: Bestätigung, Regeln, Erinnerung

    Sofort kommt die Bestätigung mit euren Absageregeln und einem Link zum Umbuchen. Hat sie zugestimmt, folgt am Vortag eine kurze Erinnerung.

  4. Schritt 4: Im Studio

    Auf dem Tablet am Empfang stehen Termin, Historie und die Hinweise aus der letzten Behandlung. Niemand muss suchen oder nachfragen.

  5. Schritt 5: Nachfassen und abrechnen

    Hat die Interessentin beim Buchen zugestimmt, geht nach dem Probetraining automatisch eine Mail mit dem Mitgliedsangebot raus. Wer abschließt, bekommt Vertrag und Lastschriftmandat digital, und die Beiträge tauchen in eurer Buchhaltung auf.

Schnittstellen

04 / 09

Schnittstellen ohne Grenzen, solange euer System mitspielt.

Weil wir individuell bauen, sind wir nicht auf eine Liste fertiger Partner festgelegt. Wir binden an, was eure vorhandenen Systeme anbieten, ob über eine Programmierschnittstelle oder einen Dateiexport. Was davon bei euch möglich ist, klären wir schon vor dem Angebot.

Fehlt euer System? Wenn es eine Schnittstelle oder einen Export hat, binden wir es an.

Stripe und PayPal
Für Gutscheine, Anzahlungen und Online-Zahlungen von Kursen oder Karten. Beide Anbieter haben offene Schnittstellen, über die wir Zahlung und Buchung direkt verknüpfen.
SEPA-Lastschrift
Für Mitgliedsbeiträge und Abos: Mandat digital erteilen lassen, Beiträge über euren Zahlungsdienstleister oder als Sammeldatei für eure Bank einziehen.
Buchhaltung und Steuerbüro
Umsätze, Gutscheinverkäufe und Beiträge können wir an euer Buchhaltungsprogramm übergeben oder als Export für das Steuerbüro bereitstellen, wenn das Programm eine Schnittstelle oder einen Import hat.
Kassensystem
Verkauft ihr Produkte an der Theke, gleichen wir Gutscheine und Karten mit eurer Kasse ab, soweit die Kasse eine Schnittstelle oder einen Datenaustausch anbietet.
Zutrittssysteme
Chip, Karte oder Code an der Tür: Bietet der Hersteller eures Zutrittssystems eine Schnittstelle, schalten wir Mitgliedschaften und Buchungszeiten automatisch frei oder sperren sie.
Kalender auf dem Handy
Trainer und Kosmetikerinnen sehen ihre Termine im gewohnten Kalender von Google, Apple oder Outlook, auf Wunsch nur als belegt markiert, ohne Kundennamen.
E-Mail und SMS
Bestätigungen, Erinnerungen und Nachfass-Mails verschicken wir über Versanddienste mit Servern in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag.
Eure Website und Instagram
Die Buchung sitzt auf eurer eigenen Seite, und der Link aus der Instagram-Bio führt direkt in die richtige Leistung, nicht auf eine fremde Plattform.

Datenschutz

05 / 09

Hautbefund und Rückenschmerzen gehören nicht in den Gruppenchat.

Allergien, Medikamente, Hauterkrankungen, eine Schwangerschaft oder der Bandscheibenvorfall, der beim Training zu beachten ist: Das sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO, für die strengere Regeln gelten als für eine normale Kundenliste. Deshalb planen wir ihren Schutz, bevor die erste Zeile Code entsteht.

  • Betrieb auf Servern in Deutschland, Verschlüsselung bei der Übertragung und in der Datenbank.
  • Gesundheits- und Hautangaben getrennt von den übrigen Kundendaten, sichtbar nur für die Rollen, die sie für die Behandlung brauchen.
  • Ausdrückliche Einwilligung für Gesundheitsangaben, Fotos, Erinnerungen und Werbe-Mails, jeweils als eigenes Häkchen, mit Zeitstempel gespeichert und jederzeit widerrufbar.
  • Datensparsamkeit beim Buchen: Für ein Probetraining oder einen Yogakurs fragt das System nur ab, was dafür nötig ist.
  • Löschfristen nach euren Vorgaben, damit ehemalige Kundinnen nicht jahrelang ungefragt in der Kartei stehen.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Eure Kundendaten nutzen wir ausschließlich für euer System, weder für Werbung noch für einen Marktplatz.

Eure Daten liegen auf Servern in Deutschland oder der EU. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommt ihr von uns, bevor die erste echte Kundenadresse im System landet.

Buchungssystem fürs Studio: Was eine eigene Lösung anders macht

Warum ein Buchungssystem fürs Fitness- oder Kosmetikstudio mehr ist als ein Kalender

Wer ein Buchungssystem für das Fitnessstudio oder eine Online-Terminbuchung für das Kosmetikstudio sucht, denkt zuerst an das Telefon, das nicht mehr ständig klingeln soll. Das ist ein guter Anfang. Der eigentliche Aufwand steckt aber hinter dem Termin: Wer ist die Kundin, was wurde beim letzten Mal gemacht, verträgt sie das Peeling, hat sie noch drei Einheiten auf der Karte, und wer erinnert sie daran, dass Donnerstag um sieben ihr Kurs ist?

Ein Online-Kalender allein löst davon nur den ersten Schritt. Die Kartei liegt weiter im Ordner, die Mehrfachkarte im Portemonnaie, und die Gutscheine schreibt ihr von Hand. Eine gute Lösung denkt den ganzen Weg mit, vom Klick auf eurer Website über die Kundenkartei bis zur Abrechnung. Das gilt für das EMS-Studio mit zwei Geräten genauso wie für das Day Spa mit mehreren Kabinen oder das Yogastudio mit zwanzig Kursen pro Woche.

Kurse, Behandlungen und Räume mit echten Kapazitäten

Studios buchen nicht einfach Zeitfenster. Ein Kurs hat zwölf Matten, eine Behandlung braucht eine bestimmte Kosmetikerin und eine Kabine, die private Spa-Suite wird für drei Stunden am Stück vergeben und muss danach gereinigt werden. Viele Standardprogramme bilden davon einen Teil ab, und den Rest regelt ihr mit Notizen und Absprachen.

Wenn wir das System bauen, bekommt jede Leistung ihre echten Regeln: Dauer, Puffer, Platzzahl, die passende Person und den passenden Raum. Ist der Kurs voll, landet die nächste Anmeldung auf der Warteliste und rückt automatisch nach, sobald jemand absagt. Ihr pflegt die Regeln einmal, danach rechnet das System.

  • Kurse mit Platzzahl, Warteliste und Absagefrist
  • Behandlungen mit Vor- und Nachbereitungszeit
  • Räume und Geräte als eigene Ressource
  • Telefonische Buchungen landen im selben Kalender

Die Kundenkartei entsteht beim Buchen

Neue Kundinnen tragen ihre Angaben beim ersten Buchen selbst ein. Das System prüft, ob es sie schon gibt, und legt sonst einen Eintrag an. Ab da sammelt sich dort alles: Buchungen, verwendete Produkte, Notizen aus der Behandlung, auf Wunsch Fotos für den Verlauf. An der Theke reicht ein Blick aufs Tablet statt der Suche im Ordner.

Hautbefund, Allergien oder Angaben zu Verletzungen sind Gesundheitsdaten. Deshalb liegen sie in einem eigenen Bereich, den nur die Personen sehen, die damit arbeiten, und sie werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung gespeichert. Für das Probetraining oder die Yogastunde fragt das System solche Dinge gar nicht erst ab.

Die Historie zahlt sich im Alltag aus. Wenn eine Stammkundin nach acht Monaten wieder zur Fruchtsäurebehandlung kommt, sieht die Kollegin, welche Konzentration beim letzten Mal verwendet wurde und wie die Haut reagiert hat. Im EMS-Studio steht beim Mitglied, welche Übung wegen des Knies weggelassen wird. Und wer seit Wochen nicht mehr gebucht hat, taucht in einer Liste auf. Hat die Kundin Nachrichten von euch zugestimmt, könnt ihr euch melden, bevor sie still verschwindet.

Mitgliedschaften, Gutscheine und der Weg vom Probetraining zum Vertrag

Bei vielen Studios kommt der Umsatz vor allem aus Abos, Karten und Gutscheinen. Das System weiß, welche Mitgliedschaft läuft, wie viele Einheiten noch auf der 10er-Karte sind und welcher Gutschein schon eingelöst wurde. Beiträge laufen per SEPA-Lastschrift oder Karte, Gutscheine verkauft eure Website rund um die Uhr und verschickt sie sofort als PDF.

Beim Probetraining liegt oft das meiste Potenzial brach. Wer danach nichts mehr hört, ist weg. Deshalb verschickt das System am Tag nach dem Probetraining eine Mail mit eurem Angebot oder einer Rückfrage. Weil das Werbung ist, fragt die Buchung vorher eine eigene Einwilligung dafür ab. In einer Übersicht seht ihr, wer angefragt hat, wer gekommen ist und wer Mitglied wurde. Können Mitgliedschaften online abgeschlossen werden, verlangt § 312k BGB außerdem einen Kündigungsbutton. Den bauen wir gleich mit ein.

Schnell, persönlich und rund um die Uhr erreichbar

Weil wir den Code selbst schreiben und keinen Baukasten mit hundert ungenutzten Funktionen ausliefern, lädt die Buchung auch auf einem älteren Handy im Fitnessstudio-WLAN schnell. Das merkt man, wenn jemand zwischen zwei Sätzen den nächsten Kurs buchen will. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, angebunden wird, was eure Kasse, Buchhaltung oder Zutrittskontrolle an Schnittstellen bietet.

Wir sitzen in Ostwestfalen und haben schon für Studios wie WorxX in Bielefeld und Your Wellness Websites gebaut. Gern kommen wir zu euch ins Studio, ob in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder Paderborn, und schauen uns den Ablauf an der Theke an. Wer weiter weg ist, spricht mit uns per Video oder Telefon. Nach dem Start ist unser Support rund um die Uhr erreichbar, auch am Samstagabend vor dem Muttertag, wenn plötzlich alle Gutscheine kaufen. Der Einstieg ist eine kostenlose Erstberatung.

Kostenlose Erstberatung

08 / 09

Erzählt uns, wo es hakt.

Fünf kurze Fragen, dann wissen wir, worum es geht. Wir melden uns meist am selben Werktag und schlagen euch einen Termin vor, gern persönlich bei euch vor Ort.

  • DSGVO von Anfang an. Daten in Deutschland oder der EU, AV-Vertrag inklusive.
  • Schneller, schlanker Code. Kein aufgeblähter Baukasten, jede Seite lädt sofort.
  • Support rund um die Uhr. 24/7 erreichbar, auch am Wochenende.
  • Persönlich, gern vor Ort. Wir kommen vorbei, in OWL und darüber hinaus.

Lieber direkt schreiben? info@inovra.de

Anfrage-Assistent Studios

Was soll die Software für euer Studio lösen?

Mehrfachauswahl möglich

Wie groß ist euer Studio?

Wie organisiert ihr Buchungen heute?

Wie wollt ihr sprechen?

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Zeitraum

Wohin dürfen wir uns melden?

Fragen

09 / 09

Was uns oft gefragt wird.

Gibt es das als fertige App, die wir sofort nutzen können?

Nein, und das ist Absicht. Wir bauen das System für euren Betrieb, mit euren Kursen, Kabinen, Karten und Regeln. Dafür passt es am Ende zu euch, gehört euch und lässt sich jederzeit erweitern. Am Anfang steht eine kostenlose Erstberatung, in der wir klären, was ihr wirklich braucht.

Wir nutzen schon eine Studio-Software. Müssen wir alles wegwerfen?

Nicht unbedingt. Manchmal reicht es, die Lücken zu schließen, etwa mit einem Gutschein-Shop, einem Probetraining-Funnel oder einer Brücke zur Buchhaltung. Wenn eure jetzige Software eine Schnittstelle oder einen Export hat, bauen wir darauf auf. Wollt ihr wechseln, übernehmen wir die Kundendaten aus dem Export.

Können Kundinnen weiterhin anrufen oder per WhatsApp buchen?

Ja. Buchungen per Telefon oder WhatsApp trägt euer Team in denselben Kalender ein, damit es keine zwei Welten gibt. Die Online-Buchung nimmt euch nur die Anrufe ab, die eigentlich niemand führen will.

Dürfen wir Hautbefunde und Gesundheitsangaben digital speichern?

Ja, wenn es sauber gemacht ist. Solche Angaben sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Ihr braucht dafür in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung der Kundin, und die Daten müssen besonders geschützt sein. Das System fragt die Einwilligung getrennt ab, speichert sie mit Zeitstempel und zeigt die Angaben nur den Rollen, die sie brauchen. Die Details klärt ihr am besten mit eurem Datenschutzbeauftragten oder, falls ihr keinen habt, mit einer Datenschutzberatung.

Wie helft ihr gegen No-Shows?

Vor allem mit einer Erinnerung vor dem Termin, einem Absagelink, der das Absagen leichter macht als das Wegbleiben, und einer Warteliste, die freie Plätze automatisch nachbesetzt. Wenn ihr eine Ausfallgebühr oder Anzahlung nutzen wollt, zeigt das System die Regeln vor dem Buchen deutlich an.

Was passiert, wenn am Wochenende die Buchung hakt?

Unser Support ist rund um die Uhr erreichbar, 24/7. Weil wir den Code selbst geschrieben haben, sehen wir direkt nach, statt ein Ticket bei einem Hersteller aufzumachen.

Kommt ihr auch persönlich ins Studio?

Gern. In OWL, etwa in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder Paderborn, kommen wir vorbei und schauen uns Theke, Kabinen und Kursplan vor Ort an. Außerhalb sprechen wir per Video oder Telefon.