Buchen nur zu Öffnungszeiten
Die meisten Leute planen ihr Training oder die Gesichtsbehandlung abends auf dem Sofa. Wer dann nur eine Mailbox erreicht oder auf eine Antwort per Nachricht warten muss, bucht woanders oder gar nicht.
Software für Fitness-, EMS-, Kosmetik- und Wellnessstudios
Kundinnen buchen Kurs, Behandlung oder Spa-Raum direkt auf der Website eures Fitness-, Kosmetik- oder Wellnessstudios, und im selben Moment steht der Eintrag in eurer Kundenkartei. Erinnerung, 10er-Karte, Gutschein und die Nachfass-Mail nach dem Probetraining laufen von allein, jeweils mit der Einwilligung, die dafür nötig ist. Individuell gebaut, auf Servern in Deutschland betrieben und rund um die Uhr betreut.
Du hast gerade die Maske aufgetragen oder stehst neben jemandem im EMS-Anzug, und das Telefon vibriert zum dritten Mal. Später hörst du die Mailbox ab, rufst zurück, erreichst niemanden. Abends sortierst du WhatsApp-Nachrichten, trägst Termine in den Kalender ein und suchst die Karteikarte mit den Allergien der Stammkundin. Ein Studio lebt von vollen Terminen, aber die Organisation frisst genau die Zeit, in der du eigentlich Kundschaft betreuen willst.
Die meisten Leute planen ihr Training oder die Gesichtsbehandlung abends auf dem Sofa. Wer dann nur eine Mailbox erreicht oder auf eine Antwort per Nachricht warten muss, bucht woanders oder gar nicht.
Der Kurs ist voll, die Warteliste lang, und um 18 Uhr fehlen drei Leute. Bei der Neunzig-Minuten-Behandlung ist es noch bitterer: Die Kabine ist vorbereitet, und keiner kommt. Eine Absage wäre kein Problem gewesen, aber niemand wollte dafür extra anrufen.
Die Hautanamnese liegt im Ordner, die 10er-Karte im Portemonnaie der Kundin, die Gutscheine als Durchschlag in der Schublade, Mitgliedschaften in einer Excel-Liste. Ob ein Gutschein schon eingelöst ist, weiß im Zweifel nur die Kollegin, die heute frei hat.
Über Instagram und die Website kommen Anfragen für ein Probetraining. Ein Teil wird gebucht, ein Teil vergessen, und wer nach dem Probetraining nicht direkt unterschreibt, hört nie wieder etwas von euch.
Wir verkaufen euch keine fertige Studio-App, an die ihr euch anpassen müsst. Wir schauen uns an, wie bei euch Kurse, Kabinen, Geräte und Mitgliedschaften wirklich laufen, und bauen genau das. Der Quellcode gehört euch, und angebunden wird, was eure übrigen Systeme an Schnittstellen hergeben.
Direkt auf eurer Website, in eurem Design. Jede Leistung kennt ihre Dauer, ihre Kapazität und die Person oder Kabine, die sie braucht.
Wer zum ersten Mal bucht, legt dabei selbst den Datensatz an. Danach sammelt sich alles an einer Stelle, statt in Ordnern und Chats.
Ob Monatsabo im Fitnessstudio oder Zehnerkarte für Massagen: Das System weiß, was noch offen ist, und zieht bei jeder Buchung richtig ab.
Wertgutscheine oder ein bestimmtes Spa-Paket, rund um die Uhr gekauft und sofort als PDF im Postfach. Genau richtig für Heiligabend um 22 Uhr.
Interessenten buchen ihr Probetraining selbst, und danach kümmert sich das System darum, dass niemand durchrutscht.
Wer zugestimmt hat, bekommt vor dem Termin eine Erinnerung. Ihr seht, wo Plätze leer bleiben und welche Kurse laufen.
Eine Interessentin landet über Instagram auf eurer Website, wählt das Probetraining oder die Gesichtsbehandlung und sieht nur die Zeiten, die tatsächlich frei sind.
Sie gibt Name, Kontakt und, falls nötig, die Angaben für die Behandlung ein. Das System prüft, ob es sie schon gibt, und legt sonst einen neuen Eintrag an.
Sofort kommt die Bestätigung mit euren Absageregeln und einem Link zum Umbuchen. Hat sie zugestimmt, folgt am Vortag eine kurze Erinnerung.
Auf dem Tablet am Empfang stehen Termin, Historie und die Hinweise aus der letzten Behandlung. Niemand muss suchen oder nachfragen.
Hat die Interessentin beim Buchen zugestimmt, geht nach dem Probetraining automatisch eine Mail mit dem Mitgliedsangebot raus. Wer abschließt, bekommt Vertrag und Lastschriftmandat digital, und die Beiträge tauchen in eurer Buchhaltung auf.
Weil wir individuell bauen, sind wir nicht auf eine Liste fertiger Partner festgelegt. Wir binden an, was eure vorhandenen Systeme anbieten, ob über eine Programmierschnittstelle oder einen Dateiexport. Was davon bei euch möglich ist, klären wir schon vor dem Angebot.
Fehlt euer System? Wenn es eine Schnittstelle oder einen Export hat, binden wir es an.
Allergien, Medikamente, Hauterkrankungen, eine Schwangerschaft oder der Bandscheibenvorfall, der beim Training zu beachten ist: Das sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO, für die strengere Regeln gelten als für eine normale Kundenliste. Deshalb planen wir ihren Schutz, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Eure Daten liegen auf Servern in Deutschland oder der EU. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommt ihr von uns, bevor die erste echte Kundenadresse im System landet.
Wer ein Buchungssystem für das Fitnessstudio oder eine Online-Terminbuchung für das Kosmetikstudio sucht, denkt zuerst an das Telefon, das nicht mehr ständig klingeln soll. Das ist ein guter Anfang. Der eigentliche Aufwand steckt aber hinter dem Termin: Wer ist die Kundin, was wurde beim letzten Mal gemacht, verträgt sie das Peeling, hat sie noch drei Einheiten auf der Karte, und wer erinnert sie daran, dass Donnerstag um sieben ihr Kurs ist?
Ein Online-Kalender allein löst davon nur den ersten Schritt. Die Kartei liegt weiter im Ordner, die Mehrfachkarte im Portemonnaie, und die Gutscheine schreibt ihr von Hand. Eine gute Lösung denkt den ganzen Weg mit, vom Klick auf eurer Website über die Kundenkartei bis zur Abrechnung. Das gilt für das EMS-Studio mit zwei Geräten genauso wie für das Day Spa mit mehreren Kabinen oder das Yogastudio mit zwanzig Kursen pro Woche.
Studios buchen nicht einfach Zeitfenster. Ein Kurs hat zwölf Matten, eine Behandlung braucht eine bestimmte Kosmetikerin und eine Kabine, die private Spa-Suite wird für drei Stunden am Stück vergeben und muss danach gereinigt werden. Viele Standardprogramme bilden davon einen Teil ab, und den Rest regelt ihr mit Notizen und Absprachen.
Wenn wir das System bauen, bekommt jede Leistung ihre echten Regeln: Dauer, Puffer, Platzzahl, die passende Person und den passenden Raum. Ist der Kurs voll, landet die nächste Anmeldung auf der Warteliste und rückt automatisch nach, sobald jemand absagt. Ihr pflegt die Regeln einmal, danach rechnet das System.
Neue Kundinnen tragen ihre Angaben beim ersten Buchen selbst ein. Das System prüft, ob es sie schon gibt, und legt sonst einen Eintrag an. Ab da sammelt sich dort alles: Buchungen, verwendete Produkte, Notizen aus der Behandlung, auf Wunsch Fotos für den Verlauf. An der Theke reicht ein Blick aufs Tablet statt der Suche im Ordner.
Hautbefund, Allergien oder Angaben zu Verletzungen sind Gesundheitsdaten. Deshalb liegen sie in einem eigenen Bereich, den nur die Personen sehen, die damit arbeiten, und sie werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung gespeichert. Für das Probetraining oder die Yogastunde fragt das System solche Dinge gar nicht erst ab.
Die Historie zahlt sich im Alltag aus. Wenn eine Stammkundin nach acht Monaten wieder zur Fruchtsäurebehandlung kommt, sieht die Kollegin, welche Konzentration beim letzten Mal verwendet wurde und wie die Haut reagiert hat. Im EMS-Studio steht beim Mitglied, welche Übung wegen des Knies weggelassen wird. Und wer seit Wochen nicht mehr gebucht hat, taucht in einer Liste auf. Hat die Kundin Nachrichten von euch zugestimmt, könnt ihr euch melden, bevor sie still verschwindet.
Bei vielen Studios kommt der Umsatz vor allem aus Abos, Karten und Gutscheinen. Das System weiß, welche Mitgliedschaft läuft, wie viele Einheiten noch auf der 10er-Karte sind und welcher Gutschein schon eingelöst wurde. Beiträge laufen per SEPA-Lastschrift oder Karte, Gutscheine verkauft eure Website rund um die Uhr und verschickt sie sofort als PDF.
Beim Probetraining liegt oft das meiste Potenzial brach. Wer danach nichts mehr hört, ist weg. Deshalb verschickt das System am Tag nach dem Probetraining eine Mail mit eurem Angebot oder einer Rückfrage. Weil das Werbung ist, fragt die Buchung vorher eine eigene Einwilligung dafür ab. In einer Übersicht seht ihr, wer angefragt hat, wer gekommen ist und wer Mitglied wurde. Können Mitgliedschaften online abgeschlossen werden, verlangt § 312k BGB außerdem einen Kündigungsbutton. Den bauen wir gleich mit ein.
Weil wir den Code selbst schreiben und keinen Baukasten mit hundert ungenutzten Funktionen ausliefern, lädt die Buchung auch auf einem älteren Handy im Fitnessstudio-WLAN schnell. Das merkt man, wenn jemand zwischen zwei Sätzen den nächsten Kurs buchen will. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland, angebunden wird, was eure Kasse, Buchhaltung oder Zutrittskontrolle an Schnittstellen bietet.
Wir sitzen in Ostwestfalen und haben schon für Studios wie WorxX in Bielefeld und Your Wellness Websites gebaut. Gern kommen wir zu euch ins Studio, ob in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder Paderborn, und schauen uns den Ablauf an der Theke an. Wer weiter weg ist, spricht mit uns per Video oder Telefon. Nach dem Start ist unser Support rund um die Uhr erreichbar, auch am Samstagabend vor dem Muttertag, wenn plötzlich alle Gutscheine kaufen. Der Einstieg ist eine kostenlose Erstberatung.
Fünf kurze Fragen, dann wissen wir, worum es geht. Wir melden uns meist am selben Werktag und schlagen euch einen Termin vor, gern persönlich bei euch vor Ort.
Lieber direkt schreiben? info@inovra.de
Angekommen
Wir melden uns meist am selben Werktag. Und wenn ihr mögt, kommen wir auch gern persönlich bei euch vorbei, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen.
Eilig? Schreibt uns direkt an info@inovra.de
Nein, und das ist Absicht. Wir bauen das System für euren Betrieb, mit euren Kursen, Kabinen, Karten und Regeln. Dafür passt es am Ende zu euch, gehört euch und lässt sich jederzeit erweitern. Am Anfang steht eine kostenlose Erstberatung, in der wir klären, was ihr wirklich braucht.
Nicht unbedingt. Manchmal reicht es, die Lücken zu schließen, etwa mit einem Gutschein-Shop, einem Probetraining-Funnel oder einer Brücke zur Buchhaltung. Wenn eure jetzige Software eine Schnittstelle oder einen Export hat, bauen wir darauf auf. Wollt ihr wechseln, übernehmen wir die Kundendaten aus dem Export.
Ja. Buchungen per Telefon oder WhatsApp trägt euer Team in denselben Kalender ein, damit es keine zwei Welten gibt. Die Online-Buchung nimmt euch nur die Anrufe ab, die eigentlich niemand führen will.
Ja, wenn es sauber gemacht ist. Solche Angaben sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Ihr braucht dafür in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung der Kundin, und die Daten müssen besonders geschützt sein. Das System fragt die Einwilligung getrennt ab, speichert sie mit Zeitstempel und zeigt die Angaben nur den Rollen, die sie brauchen. Die Details klärt ihr am besten mit eurem Datenschutzbeauftragten oder, falls ihr keinen habt, mit einer Datenschutzberatung.
Vor allem mit einer Erinnerung vor dem Termin, einem Absagelink, der das Absagen leichter macht als das Wegbleiben, und einer Warteliste, die freie Plätze automatisch nachbesetzt. Wenn ihr eine Ausfallgebühr oder Anzahlung nutzen wollt, zeigt das System die Regeln vor dem Buchen deutlich an.
Unser Support ist rund um die Uhr erreichbar, 24/7. Weil wir den Code selbst geschrieben haben, sehen wir direkt nach, statt ein Ticket bei einem Hersteller aufzumachen.
Gern. In OWL, etwa in Bielefeld, Herford, Gütersloh oder Paderborn, kommen wir vorbei und schauen uns Theke, Kabinen und Kursplan vor Ort an. Außerhalb sprechen wir per Video oder Telefon.